Jeden Monat halten wir Ausschau nach Websites, die richtig aus der Reihe tanzen. Im Mai 2026 war die Hütte voll: Über 120 Einsendungen lagen auf dem Tisch der Jury. Die Auswahl war riesig, aber am Ende gab es einen glasklaren Gewinner, der die Konkurrenz mal eben links liegen gelassen hat: https://uxquisite.design/.
Das Beste an der Story: Hinter der Seite steckt kein riesiges Team und keine teure Agentur – Claudia Alwardt hat das Ding komplett alleine aufgezogen. Konzept, Design, Code – alles Eigenarbeit. Und sie zeigt damit allen, dass eine verdammt schicke Website nicht quälend langsam sein muss.
Bei UXQUISITE Design entstehen Markenauftritte und Websites für Unternehmen, die nicht aussehen wollen wie alle anderen. Claudia verbindet strategisches Branding, UX Design und technische Umsetzung, um digitale Auftritte mit Persönlichkeit, Wiedererkennungswert und klarer Nutzerführung zu schaffen. So entstehen Websites, die nicht nur gut aussehen, sondern zeigen, was deine Marke besonders macht.
1. Das Design: Schlicht, edel und auf den Punkt
Wer auf uxquisite.design landet, merkt sofort: Hier weiß jemand, was er tut. Claudia setzt auf einen richtig schicken, modernen Dark Mode, starke Schriften und jede Menge Platz zum Atmen für die Inhalte. Die Seite erschlägt einen nicht mit blinkenden Trailern oder Werbe-Bannern, sondern führt den Blick ganz entspannt dahin, wo er hinbrechen soll.
Besonders cool sind die feinen Farbverläufe im Hintergrund, die der Seite Tiefe geben. Jedes Detail – bis hin zu den kleinsten Icons – wirkt extrem durchdacht und passt perfekt zum High-End-Look ihres Portfolios.
Einfach clever: Die Details beim Drüberfahren Wenn man mit der Maus über die Buttons fährt, passiert kein plumper Farbwechsel. Die Elemente reagieren flüssig und verändern fast organisch ihre Form. Das fühlt sich im Browser richtig gut an.
2. Die Animationen: Flüssig wie ein Film

Was uxquisite.design aber den echten Vorsprung vor den anderen 120 Bewerbern verschafft hat, sind die Animationen. Hier ruckelt absolut nichts, und es wirkt auch nichts künstlich aufgesetzt.
Wenn man nach unten scrollt, baut sich die Seite fast wie von selbst auf. Texte gleiten weich rein, Bilder vergrößern sich mit einer eleganten Verzögerung, und der Wechsel zwischen den Seiten läuft so fließend, dass man gar keine Ladezeit mitbekommt. Claudia nutzt clevere Techniken (wie WebGL), um eine räumliche Tiefe zu erzeugen, die einen direkt beim Scrollen mitnimmt.
3. Die Performance: Richtig schnell trotz fetter Optik


Es gibt ja diesen Running-Gag im Webdesign: Je schöner die Animationen, desto länger wartet man beim Laden. Claudia pfeift auf dieses Vorurteil. Obwohl die Seite vollgepackt ist mit Effekten und schicken Bildern, baut sie sich in Rekordzeit auf.
Weil die Jury bei der Masse an Einsendungen gnadenlos nach messbaren Fakten filtert, hat die Technik hier den Ausschlag gegeben:
- Lighthouse Performance Score: > 90%
- Ladezeit (LCP): Unter 0,6 Sekunden
- Flüssigkeit: Bombenfeste 60 FPS – auch beim schnellen Scrollen
Da wurde im Hintergrund richtig sauber programmiert: Der Code ist aufgeräumt, Bilder nutzen das moderne AVIF-Format, und das Smartphone muss sich beim Rendern nicht anstrengen.
Warum sie sich durchgesetzt hat:
- Starke Solo-Show: Claudia zeigt eindrucksvoll, dass eine einzige Person mit dem richtigen Know-how locker die Arbeit einer ganzen Agentur toppen kann.
- Keine faulen Kompromisse: Optik und Speed passen hier perfekt zusammen.
- Einfach zu bedienen: Trotz des ganzen Augenschmauses bleibt die Seite übersichtlich und intuitiv.
Fazit
Mit uxquisite.design zeigt Claudia Alwardt, wie modernes Webdesign im Jahr 2026 laufen sollte: schnell, verdammt hübsch und ohne unnötigen Ballast. Sie hat sich den Award gegen eine riesige Konkurrenz absolut verdient – nicht nur, weil die Seite gut aussieht, sondern weil das Handwerk dahinter einfach stimmt. Respekt für diese Einzelleistung!
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