Ein exklusives Interview mit Michael von aktivComm, Weinheim
In der dynamischen Welt des Webdesigns und Performance-Marketings stehen Digitalagenturen kontinuierlich vor der Herausforderung, interne Prozesse zu optimieren und technische Infrastrukturen zukunftssicher aufzustellen. Die renommierte Weinheimer Agentur aktivComm hat hierzu kürzlich einen entscheidenden strategischen Schritt vollzogen: den Wechsel von der bewährten, klassischen 1000er-Lizenz hin zur neuen, fokussierten „One Agency“-Lizenz von Elementor.
Was treibt eine etablierte Agentur an, ein langjähriges und vermeintlich preisattraktives Lizenzmodell aufzugeben? Im folgenden exklusiven Interview gibt Michael, Kopf hinter aktivComm, tiefgreifende Einblicke in den Agenturalltag. Er spricht offen über die technologischen Auslöser, administrative Hürden, die Optimierung von Workflows sowie die realen Anforderungen an moderne Webprojekte in puncto Ladegeschwindigkeit und KI-Zukunftssicherheit. Ein spannender Blick hinter die Kulissen für alle, die Webprojekte professionell skalieren wollen.
Der Wechsel zur Elementor „One Agency“ Lizenz
Der technologische Auslöser
Nikolai: Michael, aktivComm hat den Schritt von der günstigen 1000er Lizenz hin zur ‚One Agency‘ Lizenz von Elementor gemacht. Was war im Agenturalltag der ausschlaggebende Punkt, an dem du gemerkt hast: Die alte Lizenzstruktur bremst euch technologisch oder organisatorisch aus?
Michael: Der eigentliche Auslöser war weniger der Preis, sondern die Skalierung. Mit zunehmender Projektanzahl wurde die Verwaltung der einzelnen Installationen, Lizenzen und Kundenprojekte organisatorisch aufwendiger. Wir haben gemerkt: Nicht das Tool selbst limitiert uns – sondern die Struktur dahinter. Wenn man viele aktive Kunden-Websites betreut, braucht man eine Lizenzlösung, die:
- zentral steuerbar ist
- sauber dokumentierbar ist
- Wachstum abbilden kann
- und intern Prozesse vereinfacht
Die „One Agency“-Lizenz war für uns weniger ein Upgrade – sondern eine logische Weiterentwicklung unseres Agenturmodells.
Features vs. Preis
Nikolai: Die alte 1000er Lizenz galt in der Community lange als absoluter Preis-Leistungs-Schlager. Welche exklusiven Features oder Verwaltungstools der ‚One Agency‘ Lizenz waren für dich so überzeugend, dass du bereit warst, das alte Preismodell aufzugeben?
Michael: Ja, die 1000er Lizenz war preislich super attraktiv. Aber für uns steht Effizienz über Einzelkosten. Entscheidend waren für uns:
- das zentrale Dashboard mit der Manage-Funktion
- die bessere Übersicht über Kundenprojekte
- die klarere Lizenzverwaltung
- der Agentur-Fokus in der Struktur
- die Plugins Cookie, Image Optimizer
Anstatt mehrerer Einzeltools, die auch alle separat Geld kosten, haben wir nun ein zentrales System, eine Abrechnung und alles in sich optimiert. Das hat uns dann überzeugt. Gerade bei vielen aktiven Projekten zählt operative Effizienz mehr als der günstigste Einstiegspreis.
Kunden- und Projektmanagement
Nikolai: Mit der ‚One Agency‘ Lizenz bietet Elementor erweiterte Möglichkeiten zur Verwaltung von Kunden-Websites. Wie stark hat sich das Dashboard- und Lizenzmanagement für dein Team bei aktivComm dadurch vereinfacht?
Michael: Sehr deutlich. Früher war es mehr Verwaltungsarbeit im Hintergrund. Heute ist es strukturierter, transparenter und „einfacher“.
Nikolai: Inwiefern unterstützt die neue Lizenzstruktur das Wachstum von aktivComm? Fällt es euch jetzt leichter, neue Kundenprojekte standardisiert und schnell aufzusetzen?
Michael: Es ist jetzt einfach vieles bereits in Elementor integriert und ja es spart Prozesse und Verwaltungsaufwand.
Der Migrationsprozess
Nikolai: Wenn man viele aktive Kunden-Projekte im System hat, ist ein Wechsel oft mit Kopfschmerzen verbunden. Wie reibungslos lief die technische Umstellung der Bestandsprojekte auf das neue ‚One Agency‘-Modell ab?
Michael: Ehrlich gesagt: deutlich reibungsloser als erwartet. Natürlich schaut man bei vielen Bestandsprojekten genau hin. Aber technisch war die Umstellung gut machbar.
Die direkte Zusammenarbeit und Workflows mit Elementor
Elementor im Agentur-Workflow
Nikolai: Es gibt viele Pagebuilder auf dem Markt. Warum setzt aktivComm so konsequent auf Elementor als Kernwerkzeug für eure Kunden-Websites? Was macht die Arbeit mit diesem spezifischen Tool so effizient für dein Team?
Michael: Wir arbeiten schon sehr lange mit Elementor weil uns die Möglichkeiten, Einfachheit und Skalierbarkeit überzeugt hat. Gerade im Performance-Marketing brauchen wir Geschwindigkeit bei unseren Projekten. Elementor erlaubt uns Websites und Kampagnen-Landingpages schnell zu testen, anzupassen und zu optimieren.
Support und Zuverlässigkeit
Nikolai: Als Agentur ist man darauf angewiesen, dass bei Problemen schnell geholfen wird. Wie erlebst du den direkten Support von Elementor im Rahmen eurer ‚One Agency‘ Lizenz, wenn es mal brennt?
Michael: Wir haben bisher sehr gute Erfahrungen mit dem Support gemacht. Das hilft uns als Agentur mit vielen Projekten, die auch teilweise sehr komplex und umfangreich sind natürlich sehr viel. Als Agentur benötigt man verlässliche Partner.
Performance & Core Web Vitals
Nikolai: Elementor stand in der Vergangenheit in der Szene manchmal wegen des Code-Overheads in der Kritik. Wie bewertest du die Entwicklung von Elementor in den letzten Jahren und wie gut lassen sich damit die strengen Performance-Anforderungen eurer Kunden erfüllen?
Michael: Die Kritik war schon berechtigt. Die Entwicklung hat aber gezeigt, dass man auf dem richtigen Weg ist. Wir setzen bei uns generell auf wenig Plugins und unnötige Spielereien, die die Ladegeschwindigkeit reduzieren und nicht zum Ziel führen. Wir haben von Kunden auch schon andere Pagebuilder-Projekte reparieren müssen, die einen schnelleren Ruf haben als Elementor, die aber so „schlecht“ aufgesetzt waren, dass die eine katastrophale Ladegeschwindigkeit hatten. Es liegt also nicht immer am Pagebuilder an sich.
Zukunftssicherheit und KI
Nikolai: Elementor integriert immer mehr KI-Features und neue Cloud-Lösungen. Welche dieser Neuerungen siehst du für aktivComm als echten Gamechanger in der zukünftigen Webgestaltung?
Michael: Ich denke wir stehen noch am Anfang der Entwicklung. Da wird noch deutlich mehr passieren und das muss es auch. Aber der Weg, den Elementor eingeschlagen hat, ist notwendig und absolut richtig. Nicht nur für uns als Agentur, sondern auch für unsere Kunden, die die Websites eigenständig pflegen, bringen die neuen KI Funktionen wichtige Zeitersparnisse mit sich. Es geht ja nicht um ein hübsches Design, sondern um die Zielerreichung, die man mit der Website hat. Und wenn man dadurch schneller zum Ergebnis kommt, oder auch zu einem besseren Ergebnis, ist jedem damit geholfen. Wir sind gespannt, was uns noch die nächsten Monate erwartet.
Wunschliste an Elementor
Nikolai: Wenn du direkt mit den Entwicklern von Elementor am Tisch sitzen würdest: Welches Feature oder welche Verbesserung im Agentur-Bereich steht ganz oben auf der Wunschliste von aktivComm?
Michael: Das sind mehrere Chatbots, Datenschutzintegrationen/-automatisierung (Impressum, Datenschutz, AGBs etc), Anti-Spam, SEO-Funktionalität, „je mehr Fremd-Plugins nicht mehr benötigt werden, desto besser.
Schlusstext
Das Interview mit aktivComm macht eines unmissverständlich klar: Im professionellen Web-Business schlägt operative Exzellenz jeden scheinbar günstigen Einstiegspreis. Der Wechsel zur „One Agency“-Lizenz ist für die Weinheimer Agentur weit mehr als nur ein administratives Update – es ist das Fundament für nachhaltiges Wachstum, schlanke Workflows und maximale Transparenz im Kundenmanagement.
Indem Elementor administrative Hürden abbaut, erhalten Digitalagenturen wie aktivComm den nötigen Freiraum zurück, um sich auf das Wesentliche zu konzentrieren: messbare Erfolge und die strategische Zielerreichung für ihre Kunden. Trotz berechtigter Kritikpunkte der Vergangenheit zeigt der Weg nach vorne – insbesondere durch sinnvolle Performance-Optimierungen und zeitsparende KI-Features, dass Elementor ein stabiler, visionärer Partner bleibt. Die umfangreiche Wunschliste an die Entwickler beweist zudem, dass die Praxis am besten weiß, wo die Reise hingehen muss: hin zu einer All-in-One-Lösung, die zusätzliche Plugins überflüssig macht und die tägliche Agenturarbeit noch revolutionärer gestaltet.