Warum Agenturen jetzt umdenken sollten
Die digitale Landschaft hat sich in den letzten Jahren stark verändert. Unternehmen erwarten von ihrer Agentur längst nicht mehr nur eine ansprechende Website. Sie suchen vielmehr nach einer vollwertigen Lösung, die Design, Technik, Hosting, Marketing und Automatisierung miteinander verbindet. Und das Ganze soll nicht nur funktionieren, sondern auch effizient, sicher und zukunftsfähig sein.
Genau an diesem Punkt setzt Elementor an. Was ursprünglich als intuitiver Page Builder begann, ist heute eine umfassende Plattform, die den Anspruch erhebt, ein One-Stop-Shop für Web-Creators zu sein. Agenturen, die diesen Wandel verstehen und aktiv nutzen, können ihre Prozesse vereinfachen, Kosten reduzieren und gleichzeitig ihren Kunden einen deutlich größeren Mehrwert bieten.
Von Page Builder zu Plattform
Elementor wurde zunächst bekannt durch seinen Drag-and-Drop-Editor, der es ermöglichte, ohne tiefgreifende Programmierkenntnisse moderne Websites zu gestalten. Diese Funktionalität bildet bis heute das Herzstück. Doch in den vergangenen Jahren hat sich das Angebot stark weiterentwickelt. Elementor ist mittlerweile weit mehr als ein Design-Tool. Die Plattform bietet ein eigenes Hosting, das auf Geschwindigkeit und Sicherheit optimiert ist. Sie integriert Marketing-Funktionen wie Formulare, Popups oder Landingpages. Sie bindet gängige Drittanbieter wie HubSpot, Mailchimp oder Zapier nahtlos ein. Und sie setzt auf Künstliche Intelligenz, um Inhalte, Layouts oder sogar Code vorzuschlagen. Darüber hinaus profitieren Agenturen von Teamfunktionen und Workflows, die es erleichtern, gemeinsam an Projekten zu arbeiten und Designsysteme wiederzuverwenden.
All das macht Elementor zu einer Komplettlösung. Für Agenturen bedeutet das eine deutliche Entlastung, da sie weniger auf externe Plugins oder zusätzliche Anbieter angewiesen sind.
Effizienz statt Fragmentierung
Viele Agenturen kennen das Problem: Für unterschiedliche Aufgaben werden unterschiedliche Tools genutzt. Das Hosting läuft bei einem Provider, für Newsletter gibt es eine andere Software, für Popups wird ein Plugin benötigt, für Automatisierungen ein weiterer externer Dienst. Dieses Patchwork aus Lösungen bringt zahlreiche Herausforderungen mit sich. Die Kosten steigen, die Abstimmung zwischen den einzelnen Systemen erfordert Zeit und Aufmerksamkeit, und nicht selten entstehen Sicherheitsrisiken, wenn Plugins veraltet oder inkompatibel werden.
Elementor bietet die Möglichkeit, diese Zersplitterung hinter sich zu lassen. Statt fünf verschiedenen Tools können Agenturen mit einer einzigen Plattform arbeiten, die alle wichtigen Funktionen integriert. Das spart nicht nur Geld, sondern reduziert auch die Komplexität erheblich. Am Ende bleibt mehr Zeit, um sich auf das Wesentliche zu konzentrieren: kreative und performante Websites für die eigenen Kunden.
Bessere Margen durch gebündelte Leistungen
Das Agenturgeschäft ist häufig von Preisdruck geprägt. Viele Kunden vergleichen Angebote und entscheiden sich letztlich für den günstigsten Anbieter. Wer in diesem Umfeld lediglich eine Website verkauft, läuft Gefahr, austauschbar zu werden. Mit Elementor ergibt sich jedoch eine andere Ausgangslage.
Agenturen können ihre Leistungen als clevere Gesamtpakete anbieten. Statt nur eine Website zu liefern, lässt sich diese mit einem Hosting-Angebot, Conversion-optimierten Landingpages, Automatisierungen und Marketing-Funktionen verknüpfen. Für Kunden entsteht so ein sichtbarer Mehrwert: Sie bekommen nicht nur eine Seite, sondern eine komplette Lösung, die sofort einsatzfähig ist. Für Agenturen bedeutet das, dass sie höhere Preise rechtfertigen können, ohne dass der Aufwand im Hintergrund steigt. Im Gegenteil: Da viele Funktionen bereits in Elementor integriert sind, sinkt der operative Aufwand sogar. So entstehen bessere Margen bei gleichzeitiger Zeitersparnis.
Zukunftssicherheit durch ständige Weiterentwicklung
Ein weiterer entscheidender Vorteil ist die kontinuierliche Weiterentwicklung von Elementor. Der digitale Markt verändert sich rasant. Neue gesetzliche Regelungen wie der European Accessibility Act (EAA) bringen Anforderungen an die Barrierefreiheit, Trends wie der Einsatz von Künstlicher Intelligenz oder steigende Sicherheitsanforderungen sorgen für zusätzlichen Druck.
Agenturen, die auf einen Flickenteppich aus Tools setzen, müssen diese Entwicklungen eigenständig verfolgen und ihre Systeme regelmäßig anpassen. Elementor nimmt ihnen einen Teil dieser Verantwortung ab. Updates sorgen dafür, dass die Plattform stets sicher und kompatibel bleibt. Neue Funktionen wie das Accessibility-Plugin Ally oder AI-Unterstützung werden laufend integriert. Auch das Hosting entwickelt sich weiter und stellt sicher, dass Performance und Sicherheit jederzeit auf höchstem Niveau sind. Damit erhalten Agenturen die Gewissheit, technologisch auf der Höhe der Zeit zu sein, ohne sich selbst permanent um alle Details kümmern zu müssen. Für viele Kunden ist diese Zukunftssicherheit inzwischen ein entscheidendes Kaufargument.
Wettbewerbsvorteil im Pitch
In nahezu jedem Pitch zeigt sich, dass Kunden heute mehr erwarten als nur eine Website. Sie wünschen sich eine Agentur, die als Partner eine ganzheitliche digitale Lösung anbietet. Genau hier kann Elementor den entscheidenden Unterschied machen.
Eine Agentur, die mit Elementor arbeitet, kann potenziellen Kunden glaubwürdig versichern, dass sie nicht nur ein ansprechendes Design liefert, sondern auch die digitale Infrastruktur für Hosting, Performance, Marketing und Automatisierung bereitstellt. Alles basiert auf WordPress, das als offenes und flexibles System weltweit etabliert ist. Diese Argumentation wirkt im Pitch deutlich stärker als ein Ansatz, der auf Insellösungen setzt und zahlreiche externe Anbieter einbindet. Kunden bekommen das Gefühl, eine Lösung aus einer Hand zu erhalten, die durchdacht, zukunftssicher und effizient ist.
Praxisbeispiel: Effizienz in Aktion
Ein typisches Beispiel verdeutlicht diesen Vorteil. Eine mittelständische Firma beauftragt eine Agentur mit der Erstellung einer Website, die neben einem ansprechenden Design auch einen Newsletter, Performance und ein stabiles Hosting umfassen soll. Traditionell würde die Agentur in diesem Fall mehrere Systeme miteinander kombinieren: Das Hosting würde bei einem externen Anbieter gebucht, ein Newsletter-Tool müsste angebunden werden, Performance Plugins müssten konfiguriert und aufeinander abgestimmt werden. Dieser Prozess ist zeitaufwendig und fehleranfällig.
Mit Elementor gestaltet sich derselbe Auftrag wesentlich schlanker. Die Agentur startet direkt mit Elementor Hosting, nutzt die integrierten Formulare und Popups für Newsletter-Anbindungen, optimiert die Seite über die eingebauten Performance-Funktionen und liefert dem Kunden ein Ergebnis, das schneller live gehen kann und dennoch professionell wirkt. Der Kunde profitiert von einer Lösung, die sofort funktioniert, und die Agentur spart wertvolle Stunden bei Setup und Abstimmung.
Fazit: Jetzt den Schritt zur Plattform machen
Agenturen, die Elementor noch immer ausschließlich als Page Builder betrachten, unterschätzen das enorme Potenzial der Plattform. Elementor ist heute ein One-Stop-Shop, der es ermöglicht, Projekte effizienter, profitabler und zukunftssicher umzusetzen.
Die Vorteile sind klar: weniger Tool-Chaos, mehr Effizienz, höhere Margen durch gebündelte Leistungen, ein technologischer Vorsprung durch kontinuierliche Weiterentwicklung und ein deutlicher Wettbewerbsvorteil im Pitch.
Gerade jetzt, da digitale Projekte komplexer und die Erwartungen von Kunden höher werden, ist der richtige Zeitpunkt, umzudenken. Die Agenturen, die Elementor nicht nur als Werkzeug, sondern als Plattform begreifen, gehören zu denjenigen, die in den kommenden Jahren im Markt die Nase vorn haben werden.